| Musikalischer Nachschub von Stanfour |
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| Geschrieben von: Rebecca Puhlmann |
| Dienstag, 12. Januar 2010 16:47 |
Mit ihrer Erfolgssingle „For
all Lovers“ erschufen sie einen Ohrwurm, der bei den Radiostationen rauf und
runter gespielt wurde. Die Rede ist von Stanfour.
Ende des letzten Jahres veröffentlichten die vier Jungs von der Nordseeinsel
Föhr ihr neues Album „Rise and Fall“.
Wir haben für euch in die zehn neuen
Songs hineingehört.
Das Album beginnt mit der ersten Single-Auskopplung „Wishing you well“ und gibt einen guten Einblick auf das kommende. Das Besondere an dieser Album-Version des Songs ist ein fast 1,5-minütiges Klavierintro. Die CD ist eher ruhig gehalten, auf rockige Lieder trifft man eher selten, aber sie ist elektronischer geprägt als der Vorgänger „Wild Life“. Die Texte sind alle sehr gefühlvoll, fast schon zu sehr. Man läuft Gefahr eine Überdosis vor lauter Emotionen zu bekommen.
Nach eher langsamen Liedern kommt mit „Face to Face“ die erste Uptempo-Nummer und auch die Gitarren dürfen endlich mal richtig zum Einsatz kommen. Das Lied ist eins der Highlights des Albums. Und auch der Song „Tired again“ gehört dazu, dieser hat sogar Til Schweiger überzeugt und hat einen Platz auf den Soundtrack von „Zweiohrküken“ gefunden. Ein weiterer Anspieltipp ist, schon allein des Textes wegen, der Track „Take me or leave me“.
Stanfour haben in das Album allein geschrieben und produziert. Lediglich beim Song „Life without you“ haben sie sich Hilfe bei ihrem guten Bekannten Ryan Feder, seines Zeichens Songwriter und Sänger von OneRepublic, geholt. Diese CD kann ohne Probleme mit dem Debütalbum mithalten und sorgt für keine Langweile, allerdings wäre es schön gewesen, wenn ein oder zwei rockige Tracks mehr vorhanden wären. Interessante Links:Stanfour zu Gast in Stuttgart Stanfour im Interview Stanfour - Livefotos Foto: © Universal |