Nach "Plan A" geht es in "Richtung G" |
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| Geschrieben von: Adriane Haussmann |
| Mittwoch, 23. Dezember 2009 23:36 |
Es ist sein
Weg, seine Musik, seine „Richtung G“. Diesen Titel trägt Thomas Godojs zweites
Album, das am 20. November erschien. Zusammen mit seinem Produzententeam und
seiner Band kreierte Thomas dreizehn Songs in drei verschiedenen Sprachen.Dieses Mal konnte sich Thomas selbst einbringen, musste nicht binnen drei Tagen fremde Songs einsingen, sondern konnte seine eigenen Songs schreiben. „Das bin zu 100% ich“, sagt der Recklinghausener. Die meisten Songs sind in Deutsch, sodass die Fans die Texte verstehen können und diese beinhalten nicht selten kleine Geschichten oder sogar ganze Botschaften. In „Starschnitt“ reflektiert Thomas kritisch über seinen aktuellen Lebensabschnitt und wie sein Leben seit dem Sieg bei DSDS aussieht. In „Zehn-Meter-Brett“ und „Uhr ohne Stunden“ geben sich die Metaphern die Klinke in die Hand, allerdings ist „Uhr ohne Stunde“ ein wenig komplizierter zu verstehen und sollte vielleicht mehrmals gehört werden. Das Thema des Kindesmissbrauchs wird in „Winterkinder“ verarbeitet und von der Liebe wird in dem einzigen polnischen Stück des Albums erzählt. Aber auch englische Songs beinhaltet das Album wie „Walking with you“ und „Where did your love go wrong?“ Musikalisch
ist das Album rockig, wechselt zwischen ruhigen und nach vorne gehenden
Melodien und bildet in sich ein stimmiges Bild. Kein Song fällt aus der Reihe
und man erkennt nach wenigen Sekunden, dass es sich hierbei um Thomas Godoj
handelt. Thomas hat sich gefunden und die Hürde des zweiten Albums gemeistert. Tickets jetzt hier direkt sichern Interview mit Luxuslärm Foto: © Sony Music
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