Mathias spricht für Virginia Jetzt! |
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| Geschrieben von: Adriane Haussmann |
| Donnerstag, 10. September 2009 12:37 |
Virginia Jetzt! melden sich aus ihrer kreativen Pause mit einem neuen Studioalbum namens "Blühende Landschaften" zurück und präsentieren damit ein Werk an dem vermutlich manch andere Band gescheitert oder peinlich berührt wäre. Warum dies Virginia Jetzt! nicht passiert ist und sie sich für solch einen Longplayer entschieden haben, erklärt Mathias in unserem Interview. DSC: Wie kamt ihr auf euren Bandnamen Virginia Jetzt! und was bedeutet dabei das Ausrufezeichen? Da wir hier im Internet sind, verweise ich doch direkt zu
Wikipedia, da findet ihr alles darüber. Die Geschichte haben wir zu oft
erzählen müssen. : )
DSC: Wie habt ihr euch kennen gelernt und kamt auf die Idee
genau in dieser Konstellation eine Band zu gründen? Spürt man es direkt, wenn
es einfach passt? Wir kennen uns aus der Schulzeit. Nino und Thomas waren sogar Banknachbarn. In einer Kleinstadt finden sich Gleichgesinnte ziemlich schnell und nach ein paar Proben, war schnell klar, dass diese Band ein gutes Karma hat.
DSC: Wie lange ist dieser Moment bereits her? Die ersten Proben fanden im März 1999 statt, also 10 Jahre.
DSC: Was war bisher euer größter Gig? In Köln auf dem Ringfest mit Wir sind Helden vor 20.000
DSC: Eure peinlichste Panne auf der Bühne war? Aufgrund von Alkohol nicht mehr die Saiten treffen, sich unfassbar verspielen und dabei auch noch zu lachen. Sorry.
DSC: Wo würdet ihr gerne einmal ein Konzert geben? An sich eine Tour durch Osteuropa fänd ich sehr spannend.
DSC: Was denkt ihr, ist eure Stärke als Band? Warum kommen Besucher zu euren Gigs? Wir haben keine Berührungsangst und da fühlt man sich gern willkommen.
DSC: Was bewegt euch persönlich dazu Musik zu machen? Die Liebe zur Musik,
die Möglichkeit sich darin auszudrücken, etwas zu erschaffen. DSC: Wie lange haben die Studioarbeiten zu eurem neuen Album „Blühende Landschaften“ gedauert?
DSC: Was war dabei
das Schwerste für euch? Gab es einen Song, der besonders viel Kraft und Zeit in
Anspruch genommen hat? Das schwerste für uns war eine Richtung zu finden, einen roten Faden zu definieren.
DSC: Ihr selbst sagt von euch ihr könnt besonders gut
Liebeslieder schreiben, warum liegt euch dieses Genre so gut? Seid ihr selbst
so romantisch? Wir haben vielleicht eine stärker ausgeprägte romantische Seite als andere, vor allen Dingen empfinden wir keinen Scham diese auch deutlich zu zeigen.
DSC: Ist es nicht genau das Genre, das viele als schwer
empfinden, weil man Gefühlen Melodien und Worte schenken muss, woher nehmt ihr
die Worte für eure Texte? Wie lange dauert es bis ihr ein Gefühl vertextet
habt? Das kann manchmal sehr schnell gehen, dann kann ein Text in einer Stunde komplett fertig sein, manchmal dauert es Monate. Woher diese Worte kommen ist schwer zu sagen. Manchmal küsst die Muse und manchmal ist es knüppelharte Denkarbeit.
DSC: Wo fängt für
euch Popmusik an und Schlager auf? Popmusik fängt bei
einer kleinen Melodie an, die niemand ausschließen will, genauso ist es beim
Schlager, darum kriegt man sie so schlecht auseinander. Die Trennung und die
positive oder negative Bewertung macht allein der Hörer.
DSC: Wie viel hat es
euch bedeutet, dass die Münchner Freiheit, die euch selbst inspiriert, bei
eurem Album bzw. dem Song „Hollywood“ unter die Arme gegriffen hat? Interessante Links:Virginia Jetzt auf Tour Tickets für die Tour jetzt sichern! |
