Törööööööö!

Werbung

Albumtipp

Newsletter







Wie wärs damit?

Ein musikalischer Abend in intimer Atmosphäre

PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Adriane Haussmann   
Sonntag, 14. September 2008 21:09

Draußen regnete es in Strömen und man war froh, wenn man im Trockenen und Warmen war. So ging es auch den Besuchern der Kiste an diesem 06. September in Stuttgart.

Um kurz vor 22 Uhr war die schnuckelige Location in der Innenstadt schon gut gefüllt und man musste sich aneinander kuscheln, um noch eine gute Sicht auf die kleine Bühne zu bekommen.

 

Technik mit eigenem Willen

Gegen 22.30Uhr wurden die Instrumente angestöpselt. Pierre nahm seinen Platz hinter den Drums ein, Nick griff zum Bass und Kaiser packte seine Gitarre. Und dann sprang Sänger Anthony auf die Bühne und legte direkt mit dem ersten Song „Hello!“ los.

Neben den Songs, die sich auf dem Anthony Zaro Debüt, das am 24. Oktober erscheinen wird, befinden, gab es auch zwei neue Songs zu hören. Zum einen die Ballade „Rain“, die Anthony im Sitzen performte und zum anderen die Up-Tempo Nummer „Boom Boom Banana“, die richtig nach Rock’n’Roll klang.

Doch die Technik meinte es an dem Abend nicht ganz so gut und forderte echte Entertainerqualitäten. Nachdem auch die zweite Saite an Anthonys Gitarre gerissen war, stellte er diese kurzer Hand ins Eck, während das Mikrophon auch nicht mehr auf seinem Platz bleiben wollte. Mit den Worten: „Das ist jetzt auch der letzte Song für dich, Baby!“ kündigte der 23-Jährige „Disappear“ an, rückte das Mikrophon wieder an die richtige Position und spielte den letzten Song auf der Luftgitarre.

 

Eine Prise britische Klänge

Eine Leuchttafel auf der Bühne kündigte nach kurzer Umbaupause den Hauptact des Abends an: Neon Karma. Mit englischen Klängen, brachten sie dem Publikum den Britpop nahe. Sänger Marc kündigte etwas zurückhaltend Songs wie „Kissing Girls“ und „Love Web 2.0“ an, blühte aber beim Singen richtig auf und kam mit seiner eher schüchtern wirkenden Art bei den Frauen gut an.

Dennoch störte die teils zu laute Instrumentierung und übertönte Marc stellenweise komplett, sodass es schwer wurde den Gesang zu hören und zu erkennen, wann ein Song genau endete.

Schloss man aber für wenige Momente die Augen, hatte man öfters das Gefühl man befände sich wirklich in Manchester oder Liverpool, so sehr verkörperte die Band die britische Atmosphäre und man konnte über die kleinen technischen Mängel hinweghören.

Als die Uhr 0.30Uhr zeigte, war auch für Neon Karma der Zeitpunkt gekommen Abschied zu nehmen und ließen das Konzert in intimer Atmosphäre leise ausklingen.

 

Interessante Links:
Fotos des Konzertes könnt ihr euch hier anschauen!
Von A wie Anthony bis Z wie Zaro
Das Ziel zum Greifen nahe

 

Fotos: © Adriane Haußmann

 

 
free pokerfree poker

Suche

EVENTIM Charts

0. Eventcharts - 170x214

Werbung

Ist das nicht niedlich?

       

    Redaktion     Kontakt     Werbung     Jobs     Impressum