So war das 5. Born2BeFree Festival |
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| Geschrieben von: Adriane Haussmann |
| Donnerstag, 26. November 2009 10:20 |
Um 17 Uhr öffnen sich die Türen der Multihalle in
Leinfelden-Echterdingen, in der am 14. November das mittlerweile fünfte
Born2BeFree Festival stattfindet.
Insgesamt werden fünf Bands erwartet, die Wartezeiten
zwischen den einzelnen Auftritten kann man sich an der Bar oder an der
Essenstheke verkürzen, die neben Kaffee und Kuchen auch Süßes wie Crepes und
Deftiges wie Hot Dogs und Pommes anbietet.
Trotz Einlass um 17 Uhr ist die Halle um kurz nach 18 Uhr noch nicht sehr voll, die Gäste zerlaufen sich. Als die erste Band The Rotovibes um 18.25Uhr auf der Bühne steht, können einige Gäste mobilisiert werden, die sich dicht vor die Bühne stellen. Die Band direkt aus dem Ort steigert sich mit jedem Song und erinnern mit ihrem Musikstil dabei stellenweise an Mando Diao.
Besucher brauchen Geduld Es folgt wieder eine längere Wartezeit, dann treten Planet Zoo in Erscheinung – allerdings nicht ganz vollzählig. Die Musik wird lauter und härter, die Songs, die die Jungs im Gepäck haben sind nicht als älter 3 Monate, was aber auch daran liegt, dass die Band selbst noch keine 3 Monate besteht.
Allgemein sind die Wartezeiten sehr lang und die Stimmung flacht immer wieder ab, so muss jede Band von vorne für Stimmung sorgen, die Besucher suchen sich ihre Plätze, vor der Bühne bilden sich immer nur kurzfristig Gruppierungen. Mit Scarlet Drop folgt Besuch aus Schweden, gegen 22 Uhr nehmen dann Party Blues in Bb die Bühne in Beschlag, der Ablauf wird flüssiger, die Wartezeiten kürzer. Und schließlich wird das Finale mit dem Headliner Saidian richtig laut. Interessante Links:Livefotos von Planet Zoowww.myspace.com/wearetherotovibes www.saidian.org www.partyblues.de www.myspace.com/planetzoomusic Fotos: © Adriane Haußmann |
